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Teil 3: Leitfaden für den privaten Vermögensaufbau

12. August 2019

Die eigenen Anforderungen, Neigungen und wirtschaftlichen Möglichkeiten genau zu kennen sind Grundvoraussetzungen für einen "ertragreichen" Vermögensaufbau. Im dritten und letzten Teil erhalten Sie nun die Schritte sechs bis acht.

6. Schritt:
Anlagenmix definieren
Um einen Mix zu ermitteln, der genau auf die persönlichen Bedürfnisse passt gilt es einfache Grundregeln zu beachten.
- Je jünger der Anleger, desto höher darf der Aktienanteil sein. Weil einfach mehr Zeit bleibt, um Kursschwankungen auszusitzen, und der Vermögensaufbau damit langfristig gestaltet werden kann.
- Schnell verfügbare Rücklagen für wichtige Anschaffungen und bei unvorhergesehenen Ereignissen, dürfen keinem Risiko ausgesetzt werden. Hier gilt Kapitalgarantie vor Ertragschancen. 

7. Schritt:
Geldanlage im Auge behalten
Damit ist gemeint, dass nicht täglich die Entwicklung bewertet werden und Anlageentscheidungen hinterfragt und geändert werden sollten.
"Ständiges hin und her macht auch Taschen leer." 
Einmal im Jahr ist es sinnvoll sein Portfolio zu prüfen, um zu schauen ob und was anzupassen wäre.

8. Schritt:
Umschichten und Gewinne realisieren
Je näher Anleger ihrem angepeilten Sparziel kommen (zeitlich und/oder betragsmäßig), desto stärker sollten sie es sichern, sprich: die Aktienquoten senken. Denn die Ernte einfahren kann nur, wer in der Schlussphase die Risiken konsequent senkt.

Mit Einhaltung dieser acht Schritte sollte Ihr Vermögensaufbau besser gelingen als bei wahllosem Investment in Anlagen, die Ihnen angeboten werden oder die gerade trendig sind. Gerne beantworten wir offene Fragen und unterstützen Sie im Bedarfsfall.

 

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